Meeting Frans

Agosto 2013. Il mio primo incontro con Frans van Dijk ed Eva Maria. Frans mi é apparso da subito come un grande Maestro, un uomo che l’antroposofia la vive come domanda e non come dogma. Curioso e visionario, con un grande cuore e tanto coraggio cerca di andare nel cuore del mondo seguendo una strada tutta sua. Sono rimasto fin da subito folgorato dai suoi occhi profondi e vivaci. La sua ricerca é forse stata troppo ampia e Frans non si é mai curato di raccogliere il frutto del suo lavoro e di documentarlo. Per cui, nonostante questo tentativo di raccogliere alcuni impulsi, il lavoro di Frans é sospeso nello spazio di una domanda: QuoVadisStrad.

(Davide Zavatti)

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Neugierig betraten wir die Instrumentenwerkstatt, was wird  wohl das Geheimnis eines guten Tones sein? Frans van Dijk zeigt uns seine Tonversuche und gibt uns ein großes Rätsel mit auf den Weg.

Die Violine war in der Renaissance für damalige Zwecke optimiert, aber was ist heute der richtige Zweck? Hat sich die Anforderung an ein Musikinstrument geändert, was möchte der heutige Musiker erreichen?

Ein runder Stab und ein eckiger Stab, nur mit einer Stahlsaite bespannt – hört man den Unterschied? Und schon tauchen wir in weitere Klangexperimente ein: ein Baumstamm auf einer Saite, ein Brett auf einer Saite, ein Hohlköper auf einer Saite baumeln von einem Balken. Wir versuchen die unterschiedlichen Klänge zu erfassen. Vielleicht ist doch nicht das Material, sondern die Form entscheidend? Der warme Ton der fertigen Musikinstrumente hat uns überzeugt, hier arbeitet ein Cellomeister, der sein Handwerk optimiert hat.

(Astrid)